EK OANGKAR

Sikh Religion

erinnert an den Einen
und Einzigen Gott,
der sowohl transzendent
als auch immanent ist.

Es gibt nur einen Gott
und keinen weiteren.
Was Eins ist,
kann nicht dein oder mein sein,
sondern es ist Eins für jeden.

Ajit Singh

ist Mitglied des Königlichen Stadtplanungsinstituts
von Middlesex, United Kingdom.

Er erhielt den Verdienstorden des Britischen Empire.

Ajit Singh, wie auch seine Ehefrau Charanjit, setzt sich für das interreligiöse „Sacred Space Project“ ein, das in jeder Region Englands Orte schaffen möchte, als Symbol für die Einheit der religiösen Ideale. Besucher werden gebeten, ihre eigene religiöse Tradition beim Betreten dieses Heiligen Raums für kurze Zeit hinter sich lassen und einzutreten als menschliche Wesen, mit einem Hunger nach Frieden, Wahrheit, Erleuchtung und Hoffnung, um mit der dort gemachten Erfahrung ihre eigene Glaubensgemeinschaft zu bereichern.

Charanjit AjitSingh

hat weltweit Sikh-Religion und interreligiöse Beziehung gelehrt. Zu den Themen Erziehungsfragen, Sikh-Religion und Spiritualität in Allgemeinen hat sie Artikel und Bücher veröffentlicht, u. a.'Wisdom of Sikhism'. Sie arbeitet heute als Schulrätin.

Über drei Jahrzehnte war sie aktiv beteiligt am interreligiösen Dialog im England. Charanjit war Mitglied des 'Internationalen Interreligiösen Zentrums' seit dem Beginn in 1992, zuerst als zweite Vorsitzende des beratenden Gremiums, dem Wissenschaftler und Praktizierende aus verschiedenen Religionen angehörten, und später als Vorstandsmitglied.

Sie hat regional und national viele bedeutende Beiträge zum besseren Verhältnis zwischen Bevölkerungsgruppen und zur Gleichheit der Menschen geleistet, organisiert vom 'Weltkongress der Kirchen', Vatikan und 'Parlament der Weltreligionen'. Sie steuert regelmäßig Artikel zu Büchern und Zeitschriften bei und ist im Redaktionsbeirat des Magazins 'Faith Initiative'. Charanjit ist derzeit die Vorstandsvorsitzende des 'International Institute of Communication' (IIC).



"Je mehr wir über das Zentrum nachgedacht haben, desto mehr fühlen wir uns zu diesem wunderbaren Symbol der Einheit des Glaubens, offenbart in der Vielfalt den religiösen Traditionen, hingezogen.

Deshalb begrüßen wir die Einrichtung des Unitheum als ein Zentrum, wo Menschen aus verschiedenen Glaubensrichtungen oder ohne einer solchen, sich treffen können, miteinander reden, Gelegenheiten für gegenseitiges Verständnis schaffen, in Harmonie mit einander leben und eine bessere, friedvolle, gleichberechtigtere und gerechtere Welt anstreben.

Wir wünschen Euch das Allerbeste für Eure Bemühungen, Eure Vision eine Realität werden zu lassen.

Unsere Gebete sind immer mit Euch.

Mit herzlichen Grüßen,

Charanjit AjitSingh
Ajit Singh MBE, MRTPI

Middlesex, UK, 23. Oktober 2007"

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