Seit mehr als 20 Jahren ist Paul Köppler mit der Organisation buddhistischer Zentren und Häuser tätig. Aus der ganzen Welt bringt er bedeutende Lehrerinnen und Lehrer nach Österreich und Deutschland und trägt so zum kulturellen und religiösen Austausch der Nationen bei. Die Grundlagen seines eigenen Weges findet er in:
Er ist Vorsitzender des Vereins "Buddhismus im Westen", den er 1984 gründete und in dem er hauptberuflich für die Organisation tätig ist.
Ein besonderes Anliegen sind ihm mehrtägige Kurse in verschiedenen Meditationszentren in Deutschland (z.B. Haus der Stille, Haus Engl u.a.), die unter dem Begriff: "Die Praxis des Buddha" einen Weg zeigen, die Methoden der Einsichtsmeditation in das tägliche Leben auf geschickte Weise zu integrieren. Wichtig sind auch die Tage der Achtsamkeit im Sinne von Thich Nhat Hanh und viele Vorträge und Workshops für verschiedene religiöse und andere Institutionen. Er arbeitet unter anderem in der Lehrerfortbildung und wird von Schulen und kirchlichen Verbänden (z.B. Bischöfliche Akademie Aachen) regelmäßig für Kurse und Veranstaltungen eingeladen. Viele Jahre war er redaktioneller Mitarbeiter bei den "Lotusblättern" (jetzt "Buddhismus Aktuell"), Ratsmitglied mit dem Aufgabengebiet "Interreligiöser Dialog" und von 1999 bis 2001 stellvertretender Sprecher der Deutschen Buddhistischen Union. Seit Dezember 2000 lebt er in Bonn-Bad Godesberg und leitetdort das zum Verein "Buddhismus im Westen" gehörende Stadtzentrum "Haus Siddharta", in dem er regelmäßige Gruppen betreut. Ab 2002 war er Redakteur der spirituellen Zeitschrift "Siddharta", die neben aktuellen Beiträgen auch das Programm verschiedener buddhistischer Zentren präsentiert. 2005 gründete er den "Waldhaus-Verlag" im "Verein Buddhismus im Westen". Seit 1986 ist er verheiratet mit Agnes Häberle-Köppler; ihr Sohn Markus wurde 1987 geboren. Im Februar 2002 wurde Köppler in Sri Lanka für eine kurze Zeit als buddhistischer Mönch ordiniert und bekam den Namen Siriseela (Erhabene Tugend). Von ihm erschienene Bücher:
|